Solarpark Döllnitz – Erstes Großprojekt der NEW eG

Eingestellt am März 4, 2010

Leistung: 1.281 kWpeak ergeben 1.229.760 kWh Strom

Grafenwöhr/Pressath/Döllnitz. Die interkommunale Genossenschaft „NEW – Neue Energien West eG“ legt im ersten Jahr ihres Bestehens einen fulminanten Start hin. Gegründet am 27. Februar 2009 in Grafenwöhr und eingetragen in das Genossenschaftsregister am 28. Januar 2010 realisierte sie in dieser kurzen Zeit bereits einige „Vorzeigeprojekte“ in den Mitgliedsgemeinden.

Nach bislang 5 vergebenen Photovoltaik-Dachanlagen in vier Mitgliedskommunen, die insgesamt 140 kWpeak Leistung haben und somit 130.200 Kilowattstunden Strom erzeugen können, was rechnerisch für 32 Haushalte reichen würde, wurden gestern endgültig die Weichen für die Realisierung des Solarparks in Döllnitz gestellt.

Im Gewerbegebiet der Stadt Pressath gelegen, werden hier auf einer Fläche von 4,7 Hektar Land insgesamt 5.280 kristalline PV-Module und 97 Wechselrichter mit Trafostation zum „Solarpark Döllnitz“ errichtet. Die NEW eG, eine interkommunale Genossenschaft, der die 10 Städte und Gemeinden des westlichen Landkreises Neustadt, die Gemeinde Parkstein, die Stadtwerke Grafenwöhr und die Bürger-Energiegenossenschaft West eG angehören, wird hier mit einer Investitionssumme von rund 3,2 Millionen Euro eine leistungsstarke Photovoltaikanlage zur Versorgung von (rechnerisch) 307 Haushalten errichten. Mit dieser „Null-Emissions-Anlage“, welche die Sonneneinstrahlung direkt in elektrische Energie verwandelt, werden pro Jahr 799,3 Tonnen CO-2-Ausstoß vermieden. Auf 20 Jahre bedeutet dies eine schier unglaubliche Menge von 15.986 Tonnen CO-2!!

Mit einem Elektroauto könnte man mit dem aus dieser Anlage erzeugten Strom pro Jahr 6.589.500 Kilometer zurücklegen. Auf dem Gewerbegrundstück, das die NEW eG mittels Erbbaurechtsvertrag von der Stadt Pressath zur Verfügung gestellt bekommt, wird ein regionaler Anbieter die Anlage errichten. Der Auftrag wurde gestern erteilt. Das Projekt ist baureif und damit sofort umsetzbar. Sowohl die Baugenehmigung als auch die Einspeisezusage des Energieversorgers liegen vor. Auch die Finanzierung konnte mit einem regionalen Geldinstitut gesichert werden.

Die NEW eG als Bauherr und Betreiber der Anlage wird einen gewissen Eigenkapitalanteil einsetzen und den Restbetrag in Form von Fremdmitteln beschaffen. Baubeginn wird voraussichtlich Ende April 2010 sein und die beauftragte Firma hat die betriebsfertige Herstellung vor Ende Juni 2010 schriftlich garantiert, so dass die bisher geltende Einspeisevergütung gesichert werden konnte.

Das ganze Gelände wird mit einem Industriezaun umzäunt und durch Videokameras überwacht werden. Die Eingrünung gehört ebenso zum Projekt wie die Anlagenüberwachung mittels Datenfernübertragung. Dieses Großprojekt konnte binnen kürzester Zeit durch die NEW eG umgesetzt werden, weil seitens der Mitgliedsgemeinde Pressath eine gute Vorarbeit geleistet worden ist. Bürger-Energiegenossenschaft West eG unterstützt dieses Projekt nach dem Motto „Aus der Region für die Region“

Vorstand und Aufsichtsrat der Bürger-Energiegenossenschaft West eG haben soeben in ihrer Sitzung beschlossen, dieses Großprojekt zur regenerativen Energieerzeugung, das auch in Jahrzehnten noch umweltfreundlich Strom produzieren wird, aktiv zu unterstützen. Die Vorstände Udo Greim und Johann Mayer rufen alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, in diese umweltfreundliche Form der Energieerzeugung zu investieren, indem Sie Anteile an der Bürger-Energiegenossenschaft West eG zeichnen.

Ein Anteil kostet 500 Euro und verhilft der Genossenschaft dazu, sowohl die Wertschöpfung, als auch die Rendite für dieses ehrgeizige Großprojekt in unserer Region zu halten. Sämtliche Aufträge werden an regionale Firmen vergeben, die damit Arbeitsplätze sichern und Erträge erwirtschaften können. Die Sitzgemeinde Pressath erhält den Erbbauzins und die anfallenden Steuern aus diesem Projekt und die Investoren sind Bürgerinnen und Bürger aus der Region, welche die Rendite aus diesem Großprojekt erhalten. Auch das Fremdkapital, dessen Einsatz bei einem Projekt dieser Größenordnung unvermeidlich ist, kommt aus der Region. Sämtliche Erträge aus diesem Projekt bleiben also hier bei uns! Die Gewinne aus dem Betrieb dieser Anlage werden also nicht, wie bei Fremdfinanzierungen durch Großinvestoren aus unserer ohnehin strukturschwachen Region abgezogen, sondern sie bleiben dauerhaft hier.

Partizipieren auch Sie am Erfolg der Bürger-Energiegenossenschaft West, indem Sie sich mit einem oder mehreren Anteilen an der Genossenschaft beteiligen. Zur Anschubfinanzierung werden zurzeit ca. 400 neue Anteile benötigt. Der Genossenschaft gehören derzeit 172 Mitglieder an, die bisher insgesamt 460 Anteile gezeichnet haben.

Neueinsteigern werden die Erträge für das Jahr 2010 zeitanteilig gutgeschrieben. Erdgebundene Photovoltaikanlagen sind besonders für die ländlichen Gebiete in Flächenstaaten wie Bayern eine zunehmend wichtiger werdende Energie-, Erwerbs- und Einnahmequelle für die Bevölkerung. Wir werden zwar nicht reich werden damit, aber zumindest jedoch wohlhabend. Und vor allem: sowohl das investierte kapital als auch die daraus erwachsenden Erträge bleiben hier bei uns in der Region.

Gerade in unserem relativ dünn besiedelten, strukturschwachen Raum sind Freiland-Photovoltaikanlagen, Wind- und Wasserkraftanlagen, Biomasseanlagen, Blockheizkraftwerke und die Nutzung der oberflächennahen Geothermie der richtige Weg in eine unabhängige Energiezukunft.

Weiteres Informationsmaterial:

Download: Planung Döllnitz
Download: Infoblatt Döllnitz
Download: Solarpark Döllnitz

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